Unsere Botschafterinnen im Jahr 2012 waren die ersten, die an der Bildungskampagne von Goldnetz teilgenommen haben. Ihre Geschichten haben wir unter www.meine-geschichte-ist-gold.de gesammelt, um anderen Menschen mit diskontinuierlichen Erwerbsbiografien Mut zu machen.

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Alejandra – Ich bin weiter!

Ihre Begeisterungsfähigkeit ist lateinamerikanisch. „Ich bin immer beschäftigt!“, ruft Alejandra lachend und es klingt, als ob es nichts gäbe, was sie glücklicher machen könnte. Sie hat schon mehrere Leben hinter sich: als Schülerin und Kunststudentin im inflationsgeschüttelten Argentinien, als Migrantin im Berliner Wedding der 90er Jahre, als Mutter zweier Töchter und Mitinhaberin einer Bäckerei auf

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Rahel K .: „Harte Zeiten gehören aber auch dazu.“

Was machst Du heute beruflich? Gründerin und Inhaberin von LASHOPP, einem kleinen Laden in Friedrichshain, in dem ich Handgefertigtes aus vielen unterschiedlichen Materialien verkaufe. Wir bieten auch große Nähkurse und kleine Workshops an, in denen man seine eigene Handfertigkeit  ausprobieren und verbessern kann.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Nach der 12ten Klasse habe ich

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Semra C.: „Ich möchte noch sehr vielen Familien helfen.“

Was machst Du heute beruflich? Ich bin Familienpflegehelferin.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Ich habe bei Goldnetz eine Fortbildung zur Familienpflegehelferin gemacht.   Welche Etappen gab es bisher in deinem (Berufs-)Leben und wie haben sie Dich beeinflusst? Ich komme aus der Türkei und bin in Deutschland, seit ich 18 bin. Deutsch lernen fand ich

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Katrin – Man kann es schaffen!

Katrin ist eine Frau mit bald drei Ausbildungen, etlichen Weiterbildungen, einem Ehrenamt und vier Kindern zwischen 4 und 19 Jahren. Leise erzählt sie, wie der erste Berufswunsch an der Abiturplatzvergabe in der DDR scheiterte. Sie wollte Lehrerin werden, für Mathe und Physik. Stattdessen wurde sie Hotelfachfrau. 25 Jahre ist das jetzt her. Seit gut einem

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Andreas G.: „Ich hoffe, ich darf die nächsten 25 Jahre hier in der Charité bleiben und weiterarbeiten.“

Was machst Du heute beruflich? Servicekraft und Koordinator im Herzkatheter Labor Charite Mitte   Wie hast Du Dich weitergebildet? Durch Goldnetz = Servicekraft für Krankenhäuser und Pflegestationen Modulare Weiterbildung – Service und Pflege   Welche Etappen gab es bisher in deinem (Berufs-)Leben und wie haben sie Dich beeinflusst? Früher habe ich mich so durchs Leben

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Kirsten L.: „Jetzt geht’s bergauf!“

Was machst Du heute beruflich? Seit zehn Monaten arbeite ich bei einer großen Supermarkt-Kette in Berlin-Friedrichshain.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Ich habe eine Fortbildung zur Fachkraft für Verkauf gemacht. In dem Kurs habe ich auch noch einen Kassenschein gemacht. Die Arbeitgeber wollen das, damit man mit den neuen Computerkassen umgehen kann.   Welche

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Daniela K .: „In dem Kurs habe ich dann den Mut gefunden.“

Was machst Du heute beruflich? Nächstes Jahr werde ich meine Schreinerlehre abgeschlossen haben.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Da ich lange nicht im Berufsleben stand, wurde ich nach der Erziehungszeit erstmal in einen Berufsorientierungskurs geschickt. Es hat mich beruhigt, andere Frauen in einer ähnlichen Situation wie meiner zu erleben. Im Coaching habe ich ersteinmal

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Joana P.: „Ich habe nichts bereut.“

Was machst Du heute beruflich? Ich arbeite als Sekretärin in einem kleinen Unternehmen in Berlin seit mehreren Jahren.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Da ich Polin bin, musste ich zuerst einen Deutschkurs belegen. Als ich die Sprache gut beherrschte, habe ich noch eine Weiterbildung im Bereich Büro und Empfang gemacht.   Welche Etappen gab

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Kristina M.: „Jedes Gespräch war für mich wertvoll.“

Was machst Du heute beruflich? Ich bin als Pflegehelferin in einer Senioren-Wohngemeinschaft tätig.   Wie hast Du Dich weitergebildet? Ich habe einen Pflegebasiskurs absolviert.   Welche Etappen gab es bisher in deinem (Berufs-)Leben und wie haben sie Dich beeinflusst? Ich musste mein Studium der Mathematik aus familieren Gründen abbrechen. Als mein Kind in den Kindergarten

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Martha – Ich wollte vom Jobcenter weg!

Der Weg von Martha ist ein Weg des Wiedereinstiegs. Ihre zwei Kinder kamen zwar nach der Ausbildung, aber immer vor der Karriere. Nebenjobs während einer fast zehnjährigen Erziehungszeit erleichterten ihr den Wiedereinstieg kaum. Sie ist gelernte Friseurin, arbeitete in ihrem Beruf, aber auch als Sachbearbeiterin oder als Service- und Reinigungskraft. Manchmal war es frustrierend. Wenn

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Nadine – Jetzt habe ich eine kleine Ausbildung!

In einer bunten Wohnung in Berlin Spandau wohnt Nadine. Sie arbeitet als Pflegekraft bei einem ambulanten Pflegedienst. Ihr Tag beginnt um 5:00 Uhr morgens, um eins kommt sie von der Arbeit und holt ihre beiden Kinder aus Schule und Kindergarten ab. Gerade hat sie einen unbefristeten Vertrag bekommen. Sie ist jetzt unabhängig vom Jobcenter. Das

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Ausra – Ich bin jetzt wieder auf dem Weg!

Um die Bedeutung der Weiterbildung für Ausra zu verstehen, muss man sich staunend durch die vorangehenden 40 Jahre ihres Lebens führen lassen. Gleich die erste Frage führt zu tiefem Durchatmen und der Aussage: „Sehen Sie, es wird bei mir kompliziert“. Ihre Geschichte von Gasexplosionen, einer im sowjetischen Litauen inhaftierten Mutter, einer verheimlichten frühen Schwangerschaft, Migration,

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Tina – Ich bin unerträglich, wenn ich nicht arbeite!

Tina wirkt klein und zart, doch schon nach kurzer Zeit ist klar, dass der Eindruck täuscht. „Man sollte sie nicht unterschätzen“, sagt sie über ihre Patienten. Dasselbe trifft auch auf sie zu. Eine Frau mit Herz, Schnauze und voller Energie. Das braucht sie auch, in „ihrer WG“ – ihrer Arbeitsstelle. Eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke im

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Ana – Der Kurs war ein riesengroßes Geschenk

Seit 2009 ist Ana eine „waschechte Wahlberlinerin“. Serbien, Kroatien, Italien, Österreich und Deutschland – das sind die wesentlichen Stationen ihres Lebens. Sie ist keine Getriebene und kein Flüchtling – sie ist einfach offen, wissbegierig und kulturell interessiert. In den 80ern studierte sie in Belgrad Sprachen, erarbeitete sich nebenbei als Fremdenführerin im kroatischen Dubrovnik das Geld

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