Mit der Bildungskampagne im Jahr 2013 haben wir erstmalig alle Leser dazu aufgefordert, ihre Geschichte innerhalb unserer Kampagne zu veröffentlichen. Wir haben viele bewegende und mutige Erfolgsgeschichten erhalten und diese auf der Webseite www.deine-geschichte-ist-gold.de veröffentlicht.

 

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Andreas: „Ich will keinen anderen Job mehr machen!“

Andreas, 42, Patientenservice Andreas´ „3K“: Katheder, Krankenschwestern, Kardiologen. Der alleinerziehende Vater arbeitet in der Charité. Er bestellt Material, bestückt die Räume mit Material und ist „die gute Seele“ der Untersuchungseinheit. „Wenn was ist – Andreas fragen“: er ist einer, der anpackt und zuhört. Hätte er sich früher vorstellen können, dass er mal in einem Krankenhaus

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Mona „Vor allem unabhängig sein“

Mona, 25, CEO    Was machst Du beruflich? Ich bin CEO für mein Start-Up-Unternehmen, welches ich erst vor ein paar Monaten gegründet habe. Ich berate Kunden über die Maschinen die ich vertreibe. Genau gesagt, verkaufe ich Wasserfilteranlagen für die Industrie international. Was war auf Deinem Weg schwer und warum? Ich und meine drei Geschwister sind

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Lydia: „I am more than proud!“

Lydia, 30, Kundenservice Lydias Familie ist über die ganze Welt verstreut: Amerika, Afrika, Frankreich, Asien. Sie spricht fließend englisch und deutsch, arbeitet, seit sie 18 ist. Sie hat zwei Kinder, war alleinerziehend, hat 10 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Branchen, eine Ausbildung als Luftverkehrskauffrau – und sie ist zweimal zwischen Europa und Afrika hin- und hergezogen.

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Jenna „Lasst euch nicht unterkriegen!“

Jenna, 24, in Zweitausbildung   Was machst Du beruflich? Ich bin in meiner Zweitausbildung fast fertig. Was war auf Deinem Weg schwer und warum? Ich musste erst eine Zweitausbildung machen, weil meine erste private nach einem bösen Schicksalsschlag nicht finanziert werden konnte. Seitdem kämpfe ich täglich an mehreren Fronten gleichzeitig. Jobcenter, Ausbildung, Erziehung von meinem

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rabia

Rabia: „Cocuklarɪma örnek oldum!“

Ich bin meinen Kindern ein Vorbild! Rabia hanim, 38, Hilfsköchin   Rabia ist mehrsprachig, berufstätige Mutter, sehr lebhaft und quasselt drauflos wie ein Wasserfall. Ihr ältester Sohn steht kurz vor dem Abi, der kleinere interessiert sich für Naturwissenschaften und Sport.  „Ich habe mich schon früh daran gewöhnt, dass zu Hause sitzen Faulheit bedeutet“, sagt die

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Kai „Weiterbildung, egal was.“

Kai, 45, Eventschuhputzer Was machst Du beruflich?Jetzt seit ca. 2 Jahren bin ich gewerblich als „Eventschuhputzer“ unterwegs. So bin ich bei verschiedenen Veranstaltungen mit meinem originalen Schuhputzstuhl dabei und mit meiner der Hotellerie ähnlichen Garderobe so eine Art Eye-catcher. Was auf Deinem Weg war schwer und warum?2010 hatte ich mit einem Mal fast alles verloren

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Maren „Man kann alles schaffen!“

Maren, 23, Auszubildende zur Technischen Konfektionärin Was machst Du beruflich? Eine Ausbildung zur Technischen Konfektionärin. Was auf Deinem Weg war schwer und warum? Bis vor kurzem war es schwer, ich bin Mutter zweier Kinder, mache eine Teilzeit-Ausbildung und die Berufsschule findet in Köln statt (300 Km Entfernung). Aber wenn man WILL, schafft man auch das.

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Jennifer „Ich habe meine Träume umgesetzt!“

Jennifer, 36, Unternehmerin Was machst Du beruflich?Ich leite ein Unternehmen für Medienproduktion und Eventorganisation: die DIVERSITY ART MEDIA DAM UG. Die zentralen Geschäftsfelder sind ein Onlinemagazin und eine Galerie, bzw. ein Veranstaltungsort – weitere Projekte folgen. Was auf Deinem Weg war schwer und warum? Ich hatte keine ideale Startposition: Null Investitionskapital, keinen Namen, kein Büro

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Carmen: „Bildung liebe ich“

Carmen, 52, Malerin Was machst Du beruflich?Ich wurde in der Theaterstadt Meiningen/hinter der Rhön geboren. Nach der Polytechnische Oberschule habe ich 1977 die Facharbeiterausbildung zur Uhrmacherin absolviert. 1988 wurde mir die Diagnose neurale Muskeldystrophie gestellt. Bis 1990 habe ich als Sekretärin in Frankfurt (Oder) gearbeitet; seit `90 bin ich in Frührente. Seit 2001 wohne ich

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Carmen „Ich lerne bis zum letzten Atemzug.“

Carmen, 53, Qualifizierungspartner Was machst Du beruflich?Ich bin so alles in Einem: Ärztin, Trainerin, Coach und meine Arbeitsbezeichnung ist Qualifizierungspartner. Wie hast Du Dich weitergebildet? Ich habe Abitur in der DDR gemacht, ein Jahr als Hilfsschwester im Krankenhaus gearbeitet und ein Medizinstudium mit Diplom abgeschlossen. Dann kam die Facharztausbildung: Fachärztin für Sportmedizin. Nach der Wende

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Virginia: „Es gibt viele Wege und viel Hilfe!“

Virginia, 20, Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten Was machst Du beruflich?Ich bin zurzeit im 3. Lehrjahr zur medizinischen Fachangestellten. Was auf Deinem Weg war schwer und warum?Ich komme aus einer Familie mit großen Problemen: Mein Vater ist Alkoholiker, den Kontakt zu meiner Mutter habe ich abgebrochen. Mit 13 kam ich das erstemal in eine Psychiatrie. Die

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Maria-Luise: „Ich wollte immer mehr als eine gute Allgemeinbildung“

Maria-Luise, 71, Rentnerin Was machst Du beruflich?Ich bin seit 11 Jahren Rentnerin. Vorher war ich Sekretärin im Bundestag. Was auf Deinem Weg war schwer und warum?Ich hatte zweimal Krebs. Beides Mal war die Ursache Viren. Warum und woher sind offene Fragen.   Was ist Dir gut gelungen?Meine beiden Söhne.   Welche Rolle spielt Bildung in

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Eridirian: „La educación es un derecho. Aprovéchalo!“

„Bildung ist ein Recht. Nutze es!“ Eridirian, 37, Rezeptionsfachkraft Eridirian arbeitet in Berlin als Rezeptionsfachkraft , steht auf eigenen Beinen, kümmert sich um ihren Sohn. Geboren wurde sie 1976 in Guantánamo, Kuba. „In Kuba haben alle Abitur. Man muss dort in die Schule gehen“, sagt sie. Aber als sie ihr Abitur hat, ist die Lage instabil,

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Nadine: „Ich wollte endlich einen geregelten Job haben“

Nadine , 35, Auszubildende im Einzelhandel     Mit 30 ist Nadine bereits Friseurin, Aushilfe im Verkauf und Kellnerin gewesen. Immer ist sie gleichzeitig „die Stimmungskanone“ und „die Ungelernte“. Denn im erlernten Friseurberuf wollte sie nicht arbeiten. Erworben hatte sie in der Ausbildung mehr Fähigkeiten als Haareschneiden: die Chefin verhilft dem schüchternen Mädchen zu Selbstsicherheit

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astrid

Astrid „Ich fange neu an!“

Astrid, 33, Mitarbeiterin im Dunkelrestaurant   Astrid ist 33, verheiratet, hat direkt nach der Schule eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert, wohnt mit ihrem Mann in Karow in einem kleinen Häuschen und war bereits gastronomische Leiterin eines Dunkelrestaurants in Berlin. Seit Januar geht sie nochmal zur Schule. Wer sie sieht, der beginnt zu ahnen,

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